Montag, 27. Februar 2017

Foodstyle Fotoworkshop oder Kuchen fotografieren ???

Letzte Woche war es soweit und ich durfte wunderschöne Kreationen unter fachkundiger Anleitung von Gabriela fotografieren.

Ich habe mich nämlich für einen ihrer Workshops angemeldet.



Zu sechst wurden wir in die Geheimnisse des Foodshootings eingeweiht und konnten an zwei verschiedenen Sets unsere Kameras rattern lassen.



Der Tag ging viel zu schnell rum. Merci, liebe Gabriela. Es hat so Vieles gepasst und zwar nicht nur auf den Fotos. Es war die prima Mischung aus Anleitung und Selber-machen-lassen. Und natürlich ebenfalls der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen, der mich sehr bereichert hat (Dabei waren auch zwei Bloggerinnen, Miri und Jacqueline).




Am Abend kam ich nicht nur mit einer vollen Speicherkarte in der Kamera nach Hause, auch meine persönlich Speicherkarte im Kopf war voll, angeregt und inspiriert.
Ein rundum perfekter Tag für mich!




Es versteht sich von selbst, dass die von Gabriela gebackene Torte nicht nur himmlisch aussah, sondern ebenfalls göttlich schmeckte. (Einziger Wehmutstropfen: winke, winke ans Hüftgold... Du weisst schon, was ich meine...)





Diese Gelegenheit hier möchte ich nutzen, um dir von meinem neuen Instagram-Account zu erzählen.
Unter @simone.rindlisbacher zeige ich von nun an meine Fotografien.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du vorbeischaust.




Simone




Donnerstag, 23. Februar 2017

Neues Zuhause für meine Lismernadeln

Ein Kurzprojekt wurde abgearbeitet.
Und zwar habe ich für meine Lismernadeln (Stricknadeln) eine neue, schicke Hülle genäht.



Ganz nach meinen Bedürfnissen ist sie geworden.
Fertig mit rumliegenden Nadeln, die erst mühsam zusammengesucht werden müssen.


Nach dem Kurzprojekt ist auch meine Kurzpost hier fertig ;-).



Simone




verlinkt:


Montag, 20. Februar 2017

Original in Dialekt

Am 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache.
Wer schon etwas länger hier mitliest weiss, dass ich ein Schwäche fürs Schweizerdeutsch habe und unseren Dialekt immer wieder in meine Projekte miteinbeziehe.





Für mich also die perfekten Voraussetzungen, ein angedachtes Projekt zu verwirklichen und eine weitere Linkparty zu lancieren.
Jaja, ich bin schmapar uflig im Moment (sehr umtriebig/aktiv)!



hier

Wikipedia meint Folgendes dazu:
Der Internationale Tag der Muttersprache ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen
Vor dem Hintergrund, dass gut die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Aussterben bedroht ist, hat sich die UNESCO zum einen die Förderung von Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität der Sprechenden auf die Fahnen geschrieben, zum anderen geht es ihr auch um den Fremdsprachenunterricht und Mehrsprachigkeit als Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt.

Da muss angepackt werden. Helft mit, dass unsere Dialekte nicht verschwinden.

Mein Kissen ist mit Berndeutschen Ausdrücken beschriftet. Es sind alles Wörter, die ich in meinem aktiven Wortschatz benutze. Berndeutsch von A-Z, wobei ich bei Q, X und Y passen musste.
Bei X wäre der XMV, der xunde Mönscheverstand (gesunde Menschenverstand) möglich gewesen. Ich fand das aber dann doch zu weit her geholt ;-). Vielleicht kannst du mir ja weiter helfen.
Ganz unten verrate ich dir die deutsche Übersetzung meiner gewählten Worte.



Gluschtet (Hast du Lust) es dich nun, noch mehr über den Schweizer Dialekt zu erfahren, so kannst du dir hier
viele Worte übersetzten lassen.

Von heute an sammle ich deine Posts zum Thema Dialekt/Muttersprache unter dem Label "O-Ton Dialekt" (Originalton Dialekt).
Verlinkt werden dürfen auch ältere Posts.
Ich freu mich über zahlreiche Beiträge und sage jetzt schon merci viu mau.




Tragen wir Sorge zu unserer Muttersprache!




Las dr la guet gah!


Simone




verlinkt: Plotterliebe




Donnerstag, 16. Februar 2017

Mein Arbeitstag von unten

Heute nehme ich dich mit auf meine Arbeit.
Ich zeige sie dir aber aus einem speziellen Winkel.

Mit diesem Post nehme ich wiederum an der Linkparty von Siglinde teil.
Sie ruft alle zwei Wochen zur "Cam underfoot" auf. Was soviel meint wie "Nimm deine Umwelt aus der Froschperspektive wahr".



Also, erst wird genäht, im Unterricht bei Frau Rösi.
Um zehn Uhr folgt die verdiente Pause, da geht's nach oben ins Lehrerzimmer.



Dabei komme ich an der riesengrossen Murmelbahn auf dem Pausenplatz vorbei.


Ich unterrichte momentan nicht nur Schulkinder der 5. und 6. Klasse (11/12-Jährige) sondern auch Zweiteler (7/8-Jährige). Zusammen lernen wir stricken. Ein besonderes Unterfangen, das den Kindern sehr viel Ausdauer und Geduld den abfordert, aber unheimlich Spass macht. Der Unterricht erfolgt in Halbklassen, was die Gruppe überschaubar macht.



In diesem Post war nun mal nicht nur die Perspektive etwas anders, sondern auch das Thema.



Simone


verlinkt: Cam underfoot



Montag, 13. Februar 2017

#dwislm Süsses aus Fimo

Fimo ist ja ein Allerwundermaterial. Was sich daraus alles formen lässt!
Im Moment ist Fimo-Schmuck gerade hipp. Da ich nicht so oft Schmuck trage, reizt es mich weniger, etwas Schmuckes zu werkeln.
Aber was schon lange auf meiner Liste stand, waren die kleinen Törtchen.


Als ich in der Adventszeit wieder einmal hier auf diese süssen Dinger stiess, wurde die Gelegenheit am Schopf gepackt, die Knete bestellt und die Schulkinder angeleitet.


Auch bei 6. Klässlern -Mädchen wie Jungs- war die Begeisterung gross und es wurde produziert. Schlüsselanhänger, Stecknadeln und Büroklammern erhielten eine exklusive Verschönerung. Wie du unschwer an den Bildern erkennen kannst, waren die Donuts der absolute Renner.

Das ist ein perfekter Beitrag für meine Linkparty "das wollte ich schon lange mal".





Simone



Donnerstag, 9. Februar 2017

Es Harry Potter-et!

Mit Teenies im Haus kommt man nur sehr schwer an der Welt der Illusionen vorbei.
Bei uns ist das nicht anders...
Harry Potter steht da natürlich hoch im Kurs.

Und so lagen unter dem Weihnachtsbaum eben Zeugen dieser Begeisterung fürs Zaubern.

Und wies in dem Alter auch oft usus ist, wurde Geld gewünscht. So habe ich für die Batzen kurzerhand aus Paperfabric ein kleines Portemonnaie genäht und den güldenen Behälter stilgerecht mit dem Zeichen der "Heiligtümer des Todes" verziert. Dazu ein Dreieckanhänger mit demselben Zeichen drauf. Da gings grad im gleichen Schwung, einen goldenen Schnatz als Schlüsselanhänger zu klöppeln ;-).


Mittlerweile ist mir noch eine Original-Hermine-Baskenmütze von den Nadeln gehüpft. Die Anleitung gibts hier. Ich war gefordert, ist die Beschreibung doch nur auf Englisch zu haben (Und mein Englisch wurde nur während der drei Schuljahren geübt). Glücklicherweise finden sich für die Abkürzungen im weiten Netz problemlos Erklärungshilfen. Trotzdem stand ich vor dem Abnehmen am Berg und konnte auch trotz der genauen Fotos den Ablauf nicht herleiten. Mit zaubern war nix, da ich ja ein Muggel bin.
Da fand ich in einer Kollegin eine tolle Unterstützung, die mich auf die richtige Spur brachte. Ich war so froh.





Simone




Montag, 6. Februar 2017

#5minutencollage im Februar

Juhuiii! Schon ist die zweite Collage dran.

Ich und auch ihr habt gemerkt, dass die Anforderungen etwas gestiegen sind. Die 5 Minuten reichen nun wirklich nur noch fürs Zusammentragen.
Grossen Spass macht es aber nach wie vor.
Merci für eure Verlinkungen, eure Bilder sind fantastisch geworden!

Nun widmen wir uns also dem Übergang von weiss zu gelb.



Genau diese Finesse lässt nun ebenfalls mehr Spielereien zu. Du kannst dabei nach Lust und Laune deine Sächelchen drapieren und wieder in einer zweiten Einstellung arrangieren.



Ich bin gespannt auf dein Werk und wünsche viel Vergnügen!



Simone


Wie funktioniert das ? Klick.
Eine super Anleitung, wie du deinen Post verlinken kannst findest du hier bei Katharina.


Donnerstag, 2. Februar 2017

Viele, viele bunte Tiii-Schörts.....

Naja, bunt waren sie nicht ganz so...
Aber viele Kaufshirts waren es, die ich in einer "Extrem-Plotter-Session" verziert habe.
Es war wieder einmal an der Zeit, das Lieblingsmaschineli heiss laufen zu lassen.

Bei Pinterest hatte ich mir einige Ideen gemerkt, die ich umsetzten wollte.

Erst mal war ich doch sehr erstaunt, wie viele T-Shirt es doch auch mitten im Winter zu kaufen gibt. Ein Glück für mich. Zwei Mal wurden Longsleeves gepimpt.

Das isch mis Handstand Liibli =
Das ist mein Handstandshirt
Die Schrift ist verkehrt rum aufgebügelt, so dass es im Handstand "richtig" gelesen werden kann.

Ausgelöst hat eigentlich alles das "Handstand-Liibli" (Handstand-Shirt) vom Tochterkind. Plötzlich waren da freudestrahlende Kinderaugen von Mitturnerinnen, die das Teil sooo cool fanden. Und ob ich denn nicht auch könnte.... was sie denn tun müssten für...
Ok, nun ist die Gruppe eingekleidet ;-).


Dieses Shirt war wieder einzig für sie.



Auch das grosse Modi (Mädchen) hat ein eigenes stylisches Shirt mit Sportprint der Lieblingssportart bekommen.




Und danach gabs kein Halten mehr. Ein Bikeshirt nach dem anderen wurde produziert.




So, nun kehrt in dieser Sache (vorerst) wieder mal Ruhe ein. Mann und Kinder sind eingedeckt. Bei der ganzen Aktion ist mir aufgefallen, dass ich selber es bevorzuge, einfach uni Shirts zu tragen. Das ist dann der Ausgleich dafür, grins.


Simone